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Autor Thema: Bürgerbefraung in Dörpen  (Gelesen 1978 mal)

FrankR.

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Bürgerbefraung in Dörpen
« am: 10. Mai 2009, 16:03:50 »

Die Kirchen fordern eine Bürgerbefragung, die Bürger fordern eine Bürgerbefragung und andere Parteien fordern eine Bürgerbefragung. Dieses Demokratisch Recht wird den Bürgern verwehrt. Hier entscheiden 13 CDU-Ratsmitglieder als \\\"Ahnungslose\\\" für die Bevölkerung, die keine Kohlekraftwerk will. Und das (meiner Meinung nach) aus reiner Machtgier - mit gesundem Menschenverstand hat das nichts zu tun!

Die Bürgerbefragung würde lediglich der Meinungsbildung dienen!
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Kohleriker

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #1 am: 11. Mai 2009, 21:16:38 »

Ist doch klar, warum die CDU keine Bürgerbefragung will - dann würde ja herauskommen, dass der größte Teil der Bevölkerung das Drecksding ablehnt, und man käme in arge Erklärungs- und Rechtfertigungsnot. Also lieber keine Befragung durchführen, damit\\\'s nicht unangenehm wird und stur weitermarschieren. :huh:
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #2 am: 12. Mai 2009, 17:08:29 »

Warum sollte man eine Bürgerbefragung durchführen. Die Dörpener sind doch mehrheitlich für das Kohlekraftwerk. Oder gibt es eine Unterschriftenliste? Die erste Liste haben ja auch nur wenige Dörpener unterschrieben.
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Kohleriker

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #3 am: 12. Mai 2009, 19:32:48 »

Wann ist eigentlich die nächste Ratssitzung in Dörpen zum Thema? Und wie verhält sich der CDU-Flügel des Dörpener Gemeinderates denn jetzt zum Kohlekraftwerk, wo doch auch der Herr Lichtnecker Gesundheitsgefährdungen NICHT ausschließen kann? Das ist doch ständig ein Hinweis von Herrn Gerdes und Co., dass das Kraftwerk nur gebaut wird, wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen AUSZUSCHLIESSEN sind! Oder werden die anderen CDU-Ratsleute jetzt nach Herrn Wacker auch noch mal alle zu Wortbrechern?
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #4 am: 13. Mai 2009, 12:18:01 »

Hier wird niemand zum Wortbrecher. Es ist doch wohl so, dass sich Gesundheitsgefährdungen durch ein Kohlekraftwerk gar nicht beweisen lassen. Gesundheitsgefährdungen gibt es doch auch durch Rauchen. Oder gibt es Studien oder Erfahrungsberichte also Beweise durch Gesundheitsgefährdungen durch Kohlekraftwerke?
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Kohleriker

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #5 am: 13. Mai 2009, 20:17:11 »

Wer als Lokalpolitiker im Namen aller Ratsmitglieder mehrfach die Aussage tätigt \\\"Wir werden als CDU-Ratsmitglieder den Bau des Kohlekraftwerks nur mittragen, wenn gesundheitliche Gefährdungen ausgeschlossen werden können\\\" und dann nicht danach handelt, ist ganz klar ein Wortbrecher.
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Maria Mulder

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #6 am: 14. Mai 2009, 08:04:03 »

Umweltkrankheiten sind schwer zu erkennen was NICHT heißt das es sie nicht gibt!

Die Möglichkeiten, sich zu vergiften sind außerordentlich vielseitig. Das Heimtückische an giftbedingten Erkrankungen ist die unspezifische und meist schleichende Symptomatik. Meist handelt es sich um Erscheinungen, die mit anderweitigen Erkrankungen, mit Überbelastung oder psychischem Stress verwechselt werden können.

Die chronische Vergiftung stellt durch den meist schleichenden Verlauf gleichzeitig das größte diagnostische Problem dar. Erst nach Jahren der Gifteinwirkung kommt es zu schleichenden Symptomen. Umweltchemikalien schädigen in erster Linie das Nervensystem, die Entgiftungsorgane Niere, Leber sowie das Immunsystem.

Es gibt kein einheitliches Krankheitsbild, was das Erkennen umweltbedingter Krankheiten sehr erschwert!!  

In der kurzen Zeit unseres Industriezeitalters sind 100 Millionen künstliche Verbindungen geschaffen worden, weltweit entstehen täglich ungefähr 1000 neue chemische Substanzen. Der Mensch kommt täglich mit ca. 60 000 – 80 000 Chemikalien in Kontakt.

Die rapide Zunahme an chronischen Krankheiten schon bei Kindern, bei denen man keine Ursachen findet, zeigt die Überforderung des menschlichen Anpassungssystems.

Ich habe selbst viele Jahre an schwerer  MCS - Multiple Chemical Sensitivity (Chemikalien-Sensitivität)gelitten und kämpfe heute noch täglich mit einem NICHT intakten Immunsystem mit weitreichenden Folgen.

Es gibt genug Erfahrungsberichte das Umweltgifte krank machen! Mich haben der Ruß und die Schwermetelle in dem Kohlenruß  und die regelmäßigen Gerüche der Schwefelverbindungen langsam aber sicher krank gemacht.

Krank durch Umweltgifte gibt es und wer das um welchen Grund auch immer beschreitet, kann ich nur wünschen es selbst NIE mitmachen zu müssen!

Immer wenn die Symptome sehr vielfältig und hartnäckig sind, jegliche Therapieversuche keine wesentliche Veränderung bringen, sollte man über eine Umweltbelastung  auf jeden Fall nachdenken!!

Krankheiten sind durch die vielseitigen, strukturellen Emissionen/Immissionen nicht aus zu schließen und von daher sollte das geplante KKW verabschiedet werden. Uns kann keiner die Garantie geben, oder???
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #7 am: 15. Mai 2009, 17:01:29 »

Liebe Frau Mulder!

Das mit Ihrer Krankheit tut mir leid. Ich hoffe, dass durch das Kohlekraftwerk in Dörpen niemand krank wird. Wer will einem da eine Garantie geben? Aber wenn der Gutachter bestätigt, dass es zu keinen Krankheiten kommt? Wem soll man glauben? Was sagen denn die Ärzte zum Gutachten?
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FrankR.

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #8 am: 16. Mai 2009, 20:30:34 »

BI protestiert gegen Pläne der Dörpener CDU      

Presseerklärung der Bürgerinitiative \\\"Saubere Energie\\\" vom 15.05.2009

BI protestiert gegen Pläne der Dörpener CDU, den Bebauungsplan am Bürger vorbei zu mogeln!
Die Bürgerinitiative \\\"Saubere Energie\\\" hat auf ihrem letzten Treffen mit Empörung aufgenommen, dass Dörpens Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen offensichtlich plant, den Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan für das Dörpener Kraftwerksgelände noch vor den Sommerferien fassen zu lassen.

Jan Deters Meissner: \\\"Die Auslegung der Unterlagen ausgerechnet in einen Zeitraum zu legen, in dem viele Einwohner nicht zu Hause sind, zeigt doch nur, dass die Gemeinde möglichst viele von ihrem Recht, Einwendungen zu erheben, abhalten will.\\\"

Einen Auslegungsbeschluss fasst ein Gemeinderat normalerweise, wenn der Rat nach Abschluss aller Vorbereitungen der Meinung ist, dass die optimale Variante gefunden worden ist. Bürger und Träger öffentlicher Belange haben dann vier Wochen Zeit, den Bebauungsplan zu studieren und Einwendungen zu erheben.

Nach Ansicht der Bürgerinitiative fehlen aber hier alle Voraussetzungen für einen solchen Beschluss:

1. Was in Dörpen gebaut werden soll, wissen noch nicht einmal die Betreiber. Der Konzern EnBW hat bei der Veröffentlichung seines Einstiegsinteresses erklärt, bis zum Sommer das Konzept der BKW zu prüfen. Die Projektgesellschaft hat bei der Vorstellung der Gutachten erklärt, man wisse noch nicht, welches Modell gekauft werden soll.

2. Hans Hansen hat immer wieder seine angebliche Offenheit und sein Bestreben, die Bürger zu beteiligen geäußert. Und jetzt wird geplant, das Verfahren selbst während der Abwesenheit eines Großteils der Betroffenen mitten in den Sommerferien und in der Urlaubszeit hinter ihrem Rücken durch zu ziehen.

3. Die Bevölkerung Dörpens und der Umgebung lehnt das Kraftwerksprojekt mehrheitlich ab. Das zeigen die 11.000 Unterschriften im Januar 2008, die Petitionen der umliegenden Gemeinden, wo sich bis zu 80% der Einwohner per Unterschrift gegen das Kraftwerk ausgesprochen haben, die sieben Gemeinderäte, die sich in Beschlüssen gegen das Kraftwerk gewandt haben und nicht zuletzt die 5000 Menschen, die am 1. Juni 08 in Dörpen demonstriert haben.

4. Vergangene Woche haben die Pastöre und hauptamtlichen Mitarbeiter der Katholischen Kirche in unserem Dekanat gefordert, die Frage demokratisch mit einer Bürgerbefragung zu lösen.

Die CDU-Ratsmitglieder haben bisher erklärt, ein Kraftwerksbau käme nur dann in Frage, \\\"wenn eine Gefährdung der Gesundheit und eine Beeinträchtigung der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger ausgeschlossen ist.\\\" Dass eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann hat selbst der Gutachter der Gemeinde zugeben müssen.

Am Montag wird in Dörpen ein neuer Bürgermeister gewählt. Der letzte ist zurückgetreten, weil er sein Wort nicht halten konnte und das Kohlekraftwerksprojekt weiter betrieben hat, obwohl UPM die propagierte Kraft-Wärme-Kopplung auf Kohlebasis mit der Papierfabrik als unwirtschaftlich abgelehnt hat. Der neue Bürgermeister sollte sein Amt nicht mit einem Wortbruch beginnen und somit mutwillig eine Spaltung der Gemeinde herbeizuführen.

Für die BI-Sprecherin Inge Stemmer sind noch zu viele Fragen offen: \\\"Es ist nicht klar, was gebaut werden soll; die gesundheitliche Gefährdung wird unterschiedlich gewertet und unter dem Klimaaspekt ist das Projekt sowieso unverantwortlich. Die Menschen sind dagegen. Nur für Landrat Bröring und Hans Hansen ist alles klar: sie wollen den Konzernen einen Blankoschein präsentieren.\\\"

Das wollen wir nicht! Wir fordern daher nochmals, wie es auch die kirchlichen Vertreter gemacht haben: \\\"Führt eine Bürgerbefragung durch und hört auf den Willen der Bürger. Entscheidet Euch nicht gegen den Willen der Bürger, die in den nächsten 40 Jahren die Last dieses Kohlekraftwerks zu tragen haben.\\\"

Für Rückfragen:
Jan Deters-Meissner, Eichenstraße 23, 26892 Wippingen
+49 4966 914923 oder +49 175 4476393

jan.deters-meissner@t-online.de

http://www.saubere-energie-doerpen.de
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FrankR.

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #9 am: 23. Mai 2009, 12:16:23 »

\\\"Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst.\\\"                    

Konrad Adenauer, 05.01.1876 - 19.04.1967
Erster Bundeskanzler von Deutschland

 
Warum man sich für eine Bürgerbefragung zum geplanten Kohlekraftwerk in Dörpen einsetzen sollte


- Schon zu Beginn wurden über 10.000 Unterschriften besorgter Bürger ignoriert

- Alle Petitionen der Nachbarorte mit Tausenden Unterschriften (bis zu 80 %)  gegen das   geplante Kohlekraftwerk wurden ignoriert

- Eine Demo mit 5.000 Teilnehmern wurde ignoriert

-Die mehrheitliche Bevölkerung, die Kirchen, Ärzte, Verbände und auch politische Parteien verlangen das politische Instrument der Bürgerbefragung

- Ein Projekt mit so weit reichenden Folgen darf man nicht gegen die Bevölkerung entscheiden

- Gesundheitsgefährdungen können nicht ausgeschlossen werden

- Über 5 Millionen Tonnen CO² sind in Zeiten des Klimawandels unverantwortlich

- Landwirtschaft und Tourismus mit all ihren Arbeitsplätzen sollen der Region erhalten bleiben

- Ein 900 MW-Kohlekraftwerk ohne Kraft-Wärme-Kopplung ist nicht akzeptabel

- Etwa 70 Arbeitsplätze stehen in keinem Verhältnis zu den vielen Nachteilen für die Bürger (Schadstoffe, Verschmutzungen, Verkehrsaufkommen, Wertverluste...)  

- Nordland (Hauptargument der Gemeinde) hat jede Beteiligung verweigert

- Eine eventuelle CO²-Endlagerung mit unkalkulierbaren Risiken in der Region wird verschwiegen

- Die zugrunde liegenden Gutachten werden den Anforderungen eines Verfahrens dieser Größenordnung nicht gerecht

- Durch Flächenverbrauch und Emissionen werden wird die Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe verhindert

- Die Entwicklung der erneuerbaren Energien wird verhindert

- Es gibt Alternativen zur Kohleverbrennung (Wasser, Wind, Sonne)

- Der Strom wird hier nicht benötigt

- Das Kohlekraftwerk soll Nahe eines Naturschutzgebietes gebaut werden, womit viele geschützte Tierarten gefährdet sind

- Es gibt eine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen und Menschen in ärmeren Ländern, die die Folgen des Klimawandels tragen müssen

- Gottes Schöpfung muß bewahrt werden

- Es wäre die beste Methode, der hier verloren gegangenen Demokratie neues Leben einzuhauchen und der Politik/-erverdrossenheit entgegenzutreten!

   ...und zu guter Letzt                    

        WIR SIND DAS VOLK      
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FrankR.

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #10 am: 24. Mai 2009, 09:47:18 »

Köhler will mehr direkte Demokratie
Berlin (dpa) - Horst Köhler ist der alte und neue Bundespräsident. Die Bundesversammlung in Berlin wählte den 66-jährigen im ersten Wahlgang mit knapper absoluter Mehrheit erneut zum Staatsoberhaupt. In seiner zweiten Amtszeit will sich Köhler verstärkt für mehr direkte Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen einsetzen. In einem ZDF-Interview nannte er als Beispiele, eine Direktwahl des Staatsoberhauptes, Volksinitiativen auf Bundesebene oder Mitspracherechte bei Verfassungsänderungen.


Die Worte des neuen und alten Bundespräsidenten klingen in meinen Ohren wie HOHN!!! Hier im Emsland gibt es keine Demokratie... weder direkt noch indirekt.

FÜR DIE CDU IM EMSLAND FÄNGT DIE DEMOKRATIE UND BÜRGERBETEILIGUNG AM WAHLTAG UM 08.00 UHR AN UND HÖRT AM WAHLTAG UM 18.00 UHR AUF!
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #11 am: 25. Mai 2009, 07:40:47 »

Immer rauf auf die CDU. Fakt ist doch, dass Frau Merkel in Deutschland, Herr Wulff in Niedersachsen, Herr Busemann, die CDU im Emsland und auch in Dörpen die Stimmen der absoluten Mehrheit der Bevölkerung hat. Und das, weil man gute Politik macht.

Auch der neue Bürgermeister wird gleich angegriffen. Und das für Aussagen, die er vielleicht mal irgendwann gemacht hat.

Eigentlich wollte ich dazu nicht mehr schreiben, aber ich denke, dass kann so nicht stehengelassen werden.    

Außerdem werden am Mittwoch Fakten geschaffen. Was soll da das dumme Gerede von einer Bürgerbefragung? Die will wirklich niemand, außer die BI, und die sind eh gegen alles.
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #12 am: 28. Mai 2009, 16:19:50 »

Die Fakten sind auf demn Tisch.

Keine Bürgerbefragung - das Kohlekraftwerk wird gebaut!

Endlich ist es vorbei. Die BI kann ja einen Chor gründen. Einen Kinderchor.

Und die Rufe - wir sind das Volk- waren ja wohl das letzte! Das haben die unterdrückten Menschen in der ehem. DDR gesungen und sollte nicht bei einer demokratischen Entscheidung vorgeholt werden.

Wie schon geschrieben. Endlich ist es vorbei.

Die Gegner des Kohlekraftwerkes können sich ja nun mal der Wirtschaftiskrise und Arbeitsplatzsicherung widmen.
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werner

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #13 am: 28. Mai 2009, 16:28:15 »

Hallo hahel
Leider konnte ich gestern Abend nicht in Dörpen dabei sein.
Vorbei ist erst vorbei, wenn das Kraftwerk in Betrieb genommen wird und das wird noch ein langer, schwieriger Weg für die Verantwortlichen.

Bis dahin

Schöne Grüße
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hahel

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Aw: Bürgerbefraung in Dörpen
« Antwort #14 am: 28. Mai 2009, 16:43:09 »

Das wird ganz, ganz schnell gehen. Und das ist auch gut so.

Was soll die BI denn noch entgegensetzen?
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