Rolf schrieb:Aber trotz klarer Widerlegung die Argumente immer und immer wieder hervorzukramen hat damit nichts zu tun. Sie sind hier im Forum nicht auf klare und eindeutige Widerlegungen Ihrer Argumente sachlich eingegangen sonder antworten pauschal mit abgedroschenen Phrasen (Siehe oben).
Bis jetzt ist leider noch nichts widerlegt worden.
Beispiel: Sie behaupten entgegen allgemeiner Sachlage, daß die Eisflächen stetig anwachsen, verlinken dann aber auf Grafiken die klar zeigen das die Eisflächen deutlich unter dem langjährigen Mittel liegen.
1. Ihre Aussagen haben nichts miteinander zu tun. Die Eisflächen können stetig anwachsen und trotzdem unter dem langjährigen Mittel liegen.
2. Die globale Meereisbedeckung liegt auch zurzeit oberhalb des langjährigen Mittels.
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/global.daily.ice.area.withtrend.jpg3. Am Nordpol trifft das unter 1. beschriebene zu. Auch wenn die Eisbedeckung des schwimmenden Nordpols noch unter dem langjährigen Mittel liegt, wächst die Eisbedeckung seit 2007.
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/current.anom.jpgAm Südpol ist eher seit Beginn der Aufzeichnungen eine zunehmende Tendenz zu erkennen.
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/current.anom.south.jpgTolle Beweisführung.
Finde ich auch; zumindest wenn man in der Lage ist, einfachste Zusammenhänge zu verstehen und nicht irgendwelche Zusammenhänge hinein interpretiert, wo es keine gibt.
Sie behaupten einfach mal daß es den Menschen besser geht wenn es wärmer ist. Wie ist hier Ihre Beweisführung?
Die Beweise liefert die Geschichte. Die bedeutensten Hochkulturen dieser Welt sind in Warmzeiten entstanden.
Vieleicht weil man mehr Tage im Jahr ins Freibad gehen kann? ....
Auf solch flache Argumente brauche ich wohl nicht näher einzugehen.
Ich denke dabei an mehr Hitzetote im Sommer!
Die Hitzetoten im Sommer sind genau wie die Kältetoten im Winter eher auf soziales Versagen zurück zu führen, als auf die äußeren Temperaturen, wobei der letzte Hitzesommer schon 6 Jahre zurück liegt. Wenn beispielsweise nicht darauf geachtet wird, dass insbesondere alte Menschen genug trinken, kommt es zu Herzinfarkten und Kreislaufzusammenbrüchen.
In denke dabei an mehr Klimaflüchtlinge aus Afrika!
Die Menschen aus Afrika flüchten nicht wegen dem Klima, sondern wegen Bürgerkriegen, Verfolgung, Überbevölkerung und sehr oft aus rein wirtschaftlichen Erwägungen.
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/news/37336/index.htmlIch denke dabei an Südspanien (nicht an die Urlaubsregionen, sondern ans Landesinnere) wo man jetzt schon erleben kann was heiße Sommer sind.
Wie bereits erwähnt, sind Veränderungen auf dieser Welt der Regelfall. In Spanien, wie in einigen anderen Ländern auch, sind viele Probleme allerdings hausgemacht und in einem unzureichenden Wassermanagement zu suchen.
In denke dabei an mehr und schlimmere Unwetter.
Die Unwetter nehmen nicht zu, sondern die Auswirkungen, wobei die Sensationsgeilheit der Medien auch eine ganz besondere Rolle spielt. Die Auswirkungen nehmen zu, weil noch nie so viele Menschen auf diesem Planeten lebten, noch nie so viele in gefährdete Gebiete siedelten, noch nie so große Werte angehäuft wurde und es noch nie eine derartige Infrastruktur auf der Erde gegeben hat. Die Medien, die sich in Superlative überschlagen, 24 Stunden auf allen Kanälen berichten, tun ein Übriges.
Ich denke dabei an Trockenperioden die ganze Ernten vernichten.
Trockenperioden die ganze Ernten vernichten sind allerdings keine Erfindung des modernen Menschen, sondern so alt wie die Menschheit und werden schon im Alten Testament in der Bibel beschrieben.
Ich denke dabei an Überschwemmungen.
Wenn Sie sich alte Hochwassermarken ansehen, wird deutlich, dass wir möglicherweise Dank des Klimawandels weniger Überschwemmungen haben.
http://freenet-homepage.de/klima/hochwasser.htmVon solchen Extremen wurden wir zum Glück schon seit einigen Jahrhunderten verschont, wobei jede Serie irgendwann einmal endet. Dann werden sich die Medien, gerade in der heutigen Zeit, wieder überschlagen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenhochwasserhttp://de.wikipedia.org/wiki/Mandr%C3%A4nkeIch denke dabei an Abschmelzen der Gletscher in der Alpenregion.
Auch das Abschmelzen der Alpengletscher ist ein immer wiederkehrender Zyklus.
http://archiv.ethlife.ethz.ch/articles/tages/gruenealpen.htmlUnd dies sind alles Dinge die uns direkt Betreffen. Da brauche ich die dramatischen Änderungen in anderen Ländern gar nicht erst zu beschreiben.
Unsere Erde ist kein totes Stück Materie im Weltall, sondern ein lebender Planet, der schon immer ständigen Veränderungen unterworfen war und immer unterworfen sein wird. Das trifft auch für unsere Nachbarplaneten zu.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/276755.htmlWir sollten uns größte Sorgen machen, wenn sich das Klima nicht mehr wandeln würde. Dann wäre unsere Erde möglicherweise ein totes Stück Materie im Weltall.
Aber sie sind der Meinung Klimaerwärmung ist gut für die Menschen.
Bei jeder Veränderung auf unserer Erde gibt es Verlierer und Gewinner. Sogar die Artenvielfalt dieser Erde ist ein Produkt des ständigen Drucks des Klimawandels. Erdgeschichtlich ist das Leben auf diesem Planeten in Warmzeiten regelrecht explodiert und in Kaltzeiten (Eiszeiten) wurde es wieder stark dezimiert. So war der Lauf der Dinge und so wird er immer sein.
Wie gesagt, sie demonstrieren täglich aufs neue die Klasse Ihres (Un)Verständnisses der Problematik.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen näher bringen, dass eine \\\"Problematik\\\" nur im Auge des Betrachters liegt und diese in diesem Fall nur darum kreiert wurde, um politische Ziele durchzusetzen.